Über die Zeitschrift

Konzept

historia.scribere ist eine jährlich online unter der Adresse http://historia.scribere.at erscheinende eZeitschrift der Institute für Alte Geschichte und Altorientalistik, Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Zeitgeschichte der Universität Innsbruck. Die Beiträge in der Zeitschrift stammen von Studierenden dieser Fächer und sind im Rahmen von Lehrveranstaltungen der Studienpläne der Studienrichtung Geschichte entstanden.

Der aus dem Lateinischen abgeleitete Name „Geschichte“ - „Schreiben“ ist somit zugleich Programm: historia.scribere möchte Studierenden aller historischen Fächer an der Universität Innsbruck eine Plattform bieten, um die von ihnen im Zuge ihres Studiums verfassten Arbeiten einem breiteren Leserkreis zugänglich zu machen.

Es können Arbeiten aus verschiedenen Lehrveranstaltungsarten eingereicht werden, die von Lehrveranstaltungsleiter*innen bzw. Dissertationsbetreuer*innen mit sehr gut (1) oder gut/sehr gut (1/2)beurteilt wurden. Die eingereichten Arbeiten werden mittels Peer-Review-Verfahren begutachtet, bevor sie für die Veröffentlichung akzeptiert werden. Veröffentlicht werden ausschließlich Originalbeiträge. 

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Rahmen von Kursen der derzeit gültigen Studienpläne der Studienrichtung Geschichte an der Universität Innsbruck entstanden sind. Es können studentische Arbeiten (maximal zwei Arbeiten pro Person) aus den letzten vier Semestern aus folgenden Rubriken eingereicht werden:

  • Proseminar-Arbeiten
  • Seminar-Arbeiten
  • Seminar-Arbeiten (Vertiefung)
  • Bachelor-Arbeiten
  • Bachelor-Arbeiten (Lehramt)
  • Varia: Rezensionen, Vortragsberichte, Exposés zu Diplom-, Master-, Dissertations- oder anderen Arbeiten
  • Forschungsresultate: erste Veröffentlichungen, die aus Diplom-, Master-, Dissertations- oder anderen Arbeiten hervorgegangen sind

Die eingereichten Beiträge müssen nach den Vorgaben im Stylesheet formatiert sein und sich an die Zitierrichtlinien von historia.scriber ehalten. Die Einreicher*innen verpflichten sich mit der Einreichung, eventuelle Korrekturen von Reviewer*innen termingerecht einzuarbeiten.

Die Einreicher*innen erklären sich mit Einreichen der Beiträge außerdem mit den Copyright-Bedingungen von historia.scribere, d. h. mit der Online-Publikation ihrer Arbeiten, einverstanden.

Peer-Review-Vorgang

Das Peer-Review-Verfahren ist das gängigste Verfahren der Qualitätsprüfung vor Veröffentlichung von Beiträgen in wissenschaftlichen Zeitschriften. Bei diesem Verfahren werden die Einreichungen auf ihre Qualität und ihren Wert überprüft. Zusammen mit unabhängigen Gutachter*innen (Peers) werden die eingereichten Beiträge anhand einer Kriterienliste, die von den Herausgeber*innen erstellt wurde, vom Redaktionsteam bewertet. Es werden ausschließlich Arbeiten angenommen, die die Phase des Peer-Reviews bestehen. Dadurch wird auch sichergestellt, dass die bei historia.scribere veröffentlichten Beiträge einer wissenschaftlichen Zeitschrift genügen.

Im Anschluss an das Peer-Review-Verfahren werden die Korrekturen der angenommenen Arbeiten an die Verfasser*innen übermittelt. In dieser Phase werden die Verfasser*innen dazu aufgefordert, unter Einhaltung der Korrekturen und historia.scribere-Richtlinien ihre Beiträge zu überarbeiten und erneut einzureichen. Um diese Phase zu bestehen, sind die Einreicher*innen dazu verpflichtet, die Wiedereinreichungen termingerecht abzugeben.

ISSN

2073-8927

Copyright

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DOAJ-Sigel

https://doaj.org/toc/2073-8927